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Dienstag, 25 September 2018
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Notocactus buenekeri fa. intermedia Ritter 1979

Erstbeschreibung:

Notocactus buenekeri fa. intermedia Ritter

Literatur:

Gebauer, Alfred; Die Gattung Brasilparodia Ritter Teil 5, Notocactus 1989 S. 20f.

Ritter nennt für diese Varietät die Feldnummern FR 1284 und HU 42. HU 42 war bis dahin bekannt unter Brasilparodia alacriportana var. cambarensis n.n. (HU 185), letztere Feldnummer wurde nach Havlicek Brasilparodia myriacantha n.n. zugeordnet.

Beschreibung:Foto N. Gerloff

Körper: Rippen: etwa 17 (ab 15), Randdornen im ganzen kürzer, Mitteldornen 4, braun, davon 1 (-2-3) hakig, der unterste sehr stark gehakt und 5 bis 10 mm lang.
Blüten: Unterschiede nicht bekannt.
Samen: wie die Art.

Standort: wenige Kilometer nordöstlich von Cambara. Die Varietät wächst regional gesondert sowohl von Notocactus buenekeri als auch von Notocactus brevihamata.

Anmerkung: 

Die Form wird in den letzten Jahren nicht mehr als eigenständig angesehen und als Synonym zu Notocactus alacriportanus betrachtet.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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