Montag, 18 März 2019
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Notocactus sellowii fa. beltranii (A. V. Fric 1922) N. Gerloff & J. Neduchal 2004

Erstbeschreibung:

 

Literatur: 

Notocactus sellowii fa. beltranii (A. V. Fric 1922) N. Gerloff & J. Neduchal 2004

Beschreibung:sell beltranii

Körper hellgrün, flachkugelig, auch über 15 cm im Ø, ca. 15 ein wenig gewellte scharfkantige, ausgeprägte Rippen. Randdornen 7 bis 8, strahlend aber nicht stark, davon die unteren drei mehr steif, bis 25 mm lang. Mitteldorn 1, pfriemig steif, gerade, mit dunklerer Spitze, auch 25 mm lang. Blüten goldgelb, Staubblätter gelb, Narbenäste rot. Fruchtknoten mit weißer Wolle und dünnen Borsten besetzt. Nachzuchten nur von unsicherem Kulturmaterial bekannt.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
"Der Körper ist kugelförmig und weicher wie bei Notocactus. Die Rippen sind sehr zahlreich, wenige Millimeter hoch und kaum eingekerbt. Die Höcker sind rund und Mamillen ähnlich. Die Dornen sind zahlreich, nadelförmig und stechend. Der Mitteldorn ist dunkler und meist stark hakenförmig." (Aus: Ritter 1979)
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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