Dienstag, 19 März 2019
A+ R A-

benannt nach Dr. J. Arechavaleta

Literatur:

Gerloff N. (1992): Der Formenkreis um N. arechavaletae INTERNOTO 13 (1)

Gerloff & Neduchal & Stuchlik Gesamtdarstellung aller Notokakteen Kveten 1995

Beschreibung:

Körper: mittelgroß, 3-10 cm Durchmesser und Höhe, kugelig, am Scheitel schwach vertieft, glänzend arechavaletaedunkelgrün; Rippen13-21, stumpf gehöckert, Areolenabstand um 10 mm;
Dornen: 5-9 Randdornen, gerade, dünn, 10-15 mm lang; Mitteldorn einzeln, gerade 15 bis 20 mm lang, spreizend, hell, Fuß rot, Spitzen schwarz, an der Spitze bräunlich, häufig auffallend dicker; 1-4 Mitteldornen, kräftig, gerade abwärts gerichtet, Fuß braun bis schwarz;
Blüten: bis 5 cm Ø, goldgelb, 8 karminrote Narbenäste; Frucht: weißlich, 5 mm breit und 20 mm lang.
Heimat: Granitfelsen an der Küste Uruguays
Bemerkung: Der gültige Name ist eigentlich Parodia maldonadensis. Siehe die ausführlichere Beschreibung unter Wigginsia maldonadensis.
Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
"Der Körper ist kugelförmig und weicher wie bei Notocactus. Die Rippen sind sehr zahlreich, wenige Millimeter hoch und kaum eingekerbt. Die Höcker sind rund und Mamillen ähnlich. Die Dornen sind zahlreich, nadelförmig und stechend. Der Mitteldorn ist dunkler und meist stark hakenförmig." (Aus: Ritter 1979)
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

Translate

Czech Dutch English French Hungarian Portuguese Spanish

Suche