Translate

Czech Dutch English French Hungarian Portuguese Spanish
Top Panel
Dienstag, 25 September 2018
A+ R A-

Notocactus graessneri fa. microdasys P.J. Braun 1986

microdasys bedeutet winzige Dornen

Erstbeschreibung:

Braun, Pierre (1986): KuaS 37 (3): 57

Literatur:

Gerloff, N. & Neduchal, J.: Taxonomische Neubearbeitung der Gattung Notocactus Frankfurt 2004

Beschreibung:Foto NGerloff

Eine einzige Pflanze wurde unter den Pflanzen von HU 48 bei Jacquirana ausgelesen und dann von Werner Uebelmann vegetativ vermehrt. Die Pflanzen werden nur gepfropft verbreitet. In dem Zustand sind die Körper bis 6 cm breit und 4 cm hoch, haben 35 bis 40 Rippen, diese sind aufgelöst in Höcker.

Typstandort: Jaquirana

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

 Anmeldung

Angemeldet bleiben