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Montag, 10 Dezember 2018
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Notocactus uebelmannianus fa. flaviflorus Buining 1968

Erstbeschreibung:

Buining, A.F.H. (1968): Kakteen und andere Sukkulenten 19 (9), S. 175 - 176.

Literatur:

Gerloff u.a.: Notokakteen: Kveten 1995 S.101

Unterschied zur Art:

Damit meint man die gelbblütige Form der Art, die aber vermischt mit ihr wächst und auch zur gleichen Zeit blüht. 
Kugelrunde Frucht, größerer Samen.

 

Foto Dornelles

Foto A&F Jaekel

 

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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