Translate

Czech Dutch English French Hungarian Portuguese Spanish
Top Panel
Dienstag, 25 September 2018
A+ R A-

Notocactus ottonis fa. acutangularis (F. Ritter 1979) N. Gerloff & J. Neduchal 2004

Erstbeschreibung: 

  • Ritter, Friedrich (1979): Kakteen in Südamerika, Band 1, Spangenberg: 163.

Literatur:

  • N. Gerloff & J. Neduchal: Taxonomische Neubearbeitung, Frankfurt 2004.

acutangularis fr1226cBeschreibung:

 

Typstandort: Ernesto Alves, Sanga de Arreia FR 1266c

Bemerkung: Die Originalpflanzen wurden von einem Berg entnommen, der heute noch ein intakter Standort ist. Es ist nicht verständlich, warum Ritter dieses Taxon "acutangularis" nicht als Synonym zu Notocactus glaucinus gesehen hat.

 

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

 Anmeldung

Angemeldet bleiben