Ursprung des Namens: limiticola = an der Grenze ( hier Uruguay-Brasilien) wachsend

Erstbeschreibung:

Notocactus arechavaletae (Spegazinii) Herter var. limiticola Ritter var. nov. 1979 Kakteen in Südamerika Bd. 1 S. 164-165

Literatur:

Gerloff N., Lück H.-D., Notocactus, 7: 30, 1987Gerloff N., Neduchal J., Stuchlik S., Notokakteen - Gesamtdarstel- lung aller Notokakteen, S. 45, 1995Neduchal J., Notocactus-Bilanz 1998, S. 3, 1999Stuchlík S., Notocactus echanavetai Spegazzini und seine Sorte, Cactus, 23: 123-126, 1987Stuchlík S., Notocactus echanavetai (Spegazzini) Herter, Minimus, 24: 3-19, 1993

https://www.cact.cz/noviny/2003/03/Notocactus_arechavaletae.htm

http://www.cactus-art.biz/schede/NOTOCACTUS/Notocactus_arechavaletai/Notocactus_arechavaletai_limiticola/Notocactus_arechavaletai_v_limiticola_HU179.htm

Beschreibung:limiticola HI

Die Varietät unterscheidet sich von N. arechavaletae so wie von N. ottonis und dessen Varietäten durch 8-9 Rippen, sehr stumpf, wenig vertieft, im Querschnitt etwa halbkreisförmig. Die Areolen sind wenig vertieft, 10-12 mm Abstand von einander, Randdornen 7-9, hellgelb, 5-15 mm lang, dazu öfters noch einige kleine Borsten am oberen Areolenrand, Mitteldornen 3, rotbraun, der unterste am längsten, 2-4 mm lang.

Blüte 6 cm lang (größer wie bei ottonis); Blütenröhre von halber Kronblatt-Länge oder etwas kürzer (bei ottonis und seinen Varietäten ist die Röhre länger als die halbe Kronblatt-Länge) Kronblätter sind zitronengelb, nach DIN 6164 Farbe 1,5, Sättigung 3 (bei ottonis und seinen Varietäten schwefelgelb, Farbe 1, Sättigung 4-5), 

Frucht und Samen ohne Unterschiede zu ottonis.

Typusort: Livramento, Rio Grande do Sul, an der Grenze zu Uruguay von Leopold Horst und Friedrich Ritter 1965 gefunden. FR 1415

Foto: Horst-H. Henßen von einer Pflanze von Bohdan Hiekisch, die der Pflanze sehr ähnlich sieht.

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