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Dienstag, 25 September 2018
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Notocactus horstii var. purpureiflorus (F. Ritter 1979) Herm 1993

Erstbeschreibung:

Ritter, Friedrich (1979): Notocactus horstii Ritter var. purpureiflorus: Kakteen in Südamerika 1: 184: Spangenberg 1979.

Literatur:

Herm, Konrad (1993): N. horstii Ritter forma purpureiflorus
(Ritter) Herm comb. et stat. nov. - Internoto 14 ( 2 ): 59-64.

Unterschiede zur Art:Notocactus horstii fa purpureiflorus

Diese Form hat vor allem intensiv purpurfarbene Blütenblätter und 10 dunkelpurpurne Narbenäste. Areolenwolle kann sehr lang werden, 1 cm breite sehr flockige Areolen.

Vorkommen: wie N. horstii.

Typstandort: Botucarai, Cerro Geral, Rio Grande do Sul, Brasilien.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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