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Montag, 10 Dezember 2018
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Notocactus horstii fa. muglianus Herm 1993

Erstbeschreibung:

Herm, Konrad (1993): N. horstii Ritter forma
muglianus Herm forma nova: Internoto 14 ( 2 ) 64.

Beschreibung der Unterschiede:Notocactus horstii fa mugelianus

Tiefere Rippen, Areolen stärker wollig und größer, bis 5 cm breite Blüten, Petalen immer spitz zulaufend, 3-4 mm breit, orangerot bis lachsrot, Areolen sehr wollig bis 10 mm Ø, Narben immer wie die Blütenblätter gefärbt, zum sehr feinen Cuticularfaltungsmuster noch ein zusätzliches übergeordnetes Faltungsmuster mit stärkeren Falten.
Vorkommen: wie N. horstii.

Typstandort: Candelaria, Rio Grande do Sul, Brasilien.

Gattung Acanthocephala ("Brasilicactus")
„Bildet kurzröhrige, kleine Blüten mit bestacheltem Ovarium und Frucht. Sie haben nichts mit Notocactus zu tun.“ (Aus: Backeberg 1938).
Gattung Brasiliparodia
Gattung Eriocephala ("Eriocactus")
"Während Notocactus in meinem Sinne keinen Wollscheitel bildet, roten Griffel und schlaffe, bei der Reife größtenteils hohl werdende und in die Länge wachsende Früchte hat, zeigt Eriocephala eine volle Beere, einen Wollscheitel, große flattrige Blüten und gelben Griffel bzw. Narben". (Aus: Backeberg 1938)
Gattung Wigginsia ("Malacocarpus")
„Als Salm-Dyck das Genus Malacocarpus aufstellte, bezog er darin nur Pflanzen aus der Formengruppe seines Typus ein, d.h. mit fast zentralständigen, kurzen Blüten; Griffel bzw. Narben rot; Röhre stark bewollt; Ovarium beschuppt, wollig und beborstet; Früchte weich und beerenartig; bei der Reife ± aus dem stets vorhandenen, im Alter zunehmenden Wollscheitel hervortretend. Die Pflanzen sind breitrund, kugelig oder in zwei Fällen auch stärker länglich; gewöhnlich wachsen sie einzeln.“ (Aus: Backeberg 1959)

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